Anna Mölder
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Hundesegen

"[Segen] bedeutet wörtlich: jemandem Gutes [...] zusagen [...]. Ziel des Segens ist die Förderung von Glück und Gedeihen oder die Zusicherung von Schutz und Bewahrung.[...] Im weiteren Sinne und davon abgeleitet wird das Wort Segen auch verwendet, um Freude über ein Geschenk [...] zu beschreiben"

Glück und Gedeihen

Der (Wieder-) Aufbau oder die Festigung einer harmonischen, von gegenseitiger Achtung, Respekt, Zuneigung und Vertrauen geprägten Beziehung zwischen Mensch und Hund ist das Hauptziel von Hundesegen. Gedeihen soll aber nicht nur die Beziehung des Teams, das Glück und die Freude, sondern auch das Wissen.

Bei Hundesegen lernen in erster Linie die Menschen! Die Halter lernen, Ihren Hund zu verstehen und Verständnis für dessen Verhaltensweisen zu entwickeln. Hundesegen lehrt die Halter, für den Hund schwierige Situationen richtig einzuschätzen und adäquat zu reagieren. Außerdem lernen Sie, wie Sie Ihren Hund richtig motivieren und belohnen. Die Vermittlung von alltagstauglichen Trainingselementen und Ihre Anwendung zur Veränderung von Verhaltensproblemen runden das Paket ab.

Denn wenn der Halter all dies beherrscht, kann auch Ihr Hund in Ihrem Sinne lernen. Er wird lernen, Ihnen zu vertrauen, Ihre Signale zuverlässig auszuführen und erwirbt mit Ihrer Hilfe Alternativstrategien im Umgang mit für Ihn problematischen Situationen.

Schutz und Bewahrung

Hunde suchen sich Ihr Zuhause nicht aus. Wir Menschen entscheiden, ob wir einen Hund in unsere Familie aufnehmen oder nicht. Genau wie kleine Kinder sind Hunde uns bedingungslos ausgeliefert. Unsere Pflicht als Hundehalter ist daher, dem Hund ein Umfeld zu bieten in dem er sich sicher und geborgen fühlen kann, in dem er verstanden und geliebt wird und in dem er keine Gefahren oder Übergriffe zu befürchten hat. Ein Umfeld also, in dem seine körperliche und seelische Unversehrtheit geschützt und bewahrt wird!

Zum Schutz der uns anvertrauten Lebewesen arbeitet Hundesegen ausschließlich über positive Trainingselemente, unabhängig davon, welches Problemverhalten Ihr Hund zeigt! Dazu gehört auch, dass von Hundesegen trainierte Hunde ein gut sitzendes Brustgeschirr tragen. Der Einsatz von aversiven Hilfsmitteln wie Sprühhalsbändern, Rappeldosen, Wurfketten, Leinenrucke o.ä. ist nicht nur aus ethisch- moralischen Gründen abzulehnen. Auch aus wissenschaftlicher Sicht ist er überflüssig und gefährlich.