Anna Mölder
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Trainerin

Seit mehr als 15 Jahren begleiten mich Hunde auf meinem Weg durchs Leben. Sie sind ein wichtiger Bestandteil meiner Familie, jeder mit seinen Eigenheiten und Besonderheiten für sich einzigartig und liebenswert.

Meine erste Hündin Jule war einfach nur toll. Über Hunde gelernt habe ich von ihr in meiner "Hundeanfangszeit" allerdings nicht viel. Das begann erst, als Eli bei uns einzog und ab der Pubertät eine breite Palette von Verhaltensproblemen entwickelte. Ich begann mich zunächst aus persönlichem Interesse fortzubilden und lernte mehr und mehr dazu (und Eli auch). Später zog noch ein dritter Hund, Feli, mit starken Angstproblemen bei uns ein und lehrt mich täglich noch weitere Aspekte des Trainings zur Verhaltensveränderung. 

Jule und Eli sind leider 2016 und 2017 verstorben und Feli lebte eine Zeit als Einzelhund bei uns. Wir arbeiten natürlich weiterhin an ihrem Angstverhalten, aber genauso genießen wir Qualitätszeit mit Tricksen, Suchspielen und Kuscheleinheiten.

Ohne quirligen Labrador war uns die Wohnung aber doch zu leer und so zog im August 2018 ein kleiner, 8 Wochen alter, Wirbelwind, ein Labrador aus einer Arbeitslinie bei uns ein. Rumo hält uns und Feli seitdem ordentlich auf Trab und bringt mit seiner Persönlichkeit wieder neue Herausforderungen mit sich. Das Leben bleibt ein Lernprozess - und das ist gut so!

(Meine) Hunde sind nicht perfekt. Sie sind Lebewesen mit eigenem Kopf, Eigenarten, ihrem eigenen Erfahrungsschatz und ihrem speziellen genetischen Hintergrund. Manche Probleme lassen sich nicht zu hundert Prozent auflösen, bestimmte Erfahrungen sitzen zu tief oder die Genetik macht uns einen Strich durch die Rechnung. Hunde sind keine Maschinen, die einfach funktionieren. Sie sind geachtete und respektierte Teile unserer Familien, deren Verhalten und Gefühle wir ernst nehmen müssen, um erfolgreich zu trainieren.

Sie werden bei mir keine schnellen Lösungen finden, sondern Trainingsmethoden, die durch ihre Gestaltung und ihren kleinschrittigen Aufbau langfristige Erfolge erzielen. Den Einsatz von Strafe lehne ich im Umgang mit Lebewesen ab!